Der Stellenwert des Taxis im urbanen Lebensraum ist in den vergangenen Jahren ganz ohne Zweifel stark gestiegen. Wo in Ballungszentren Platzmangel und Parkraumbewirtschaftung die Wahrscheinlichkeit eines freien Quadratmeters im Umkreis von 5 Gehminuten des Fahrtzieles längst mit der Trefferquote eines Lotteriesystems vergleichen lassen, hat die Haus-Haus-Beförderung von Personen als Dienstleistung mehr Bedeutung denn je. Ein Umstand, der sich mittlerweile auch durchaus im Bewußtsein der Öffentlichkeit manifestiert. So hat beispielsweise die Einrichtung von Busspuren auch für Taxis nicht nur verkehrstechnische Vorteile gebracht, sondern auch die Rolle des Taxis als öffentliches Verkehrsmittel unterstrichen.

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Will man der historischen Entwicklung der heutigen Personen- Fuhrwerksgewerbe nachgehen, so muß diese in Frankreich gesucht werden.Dort hat im 7. Jahrhundert, nämlich im Jahr 670, der irische Einsiedler Fiacrius gelebt, welcher das Kloster Breuil Meaux gegründet und auch dort das Zeitliche gesegnet hat.Eine nach diesem Mönch benannte Kirche (l`eglise de Saint Fiacre) steht in der gleichnamigen Straße, der Rue de Saint Fiacre, in Paris.

Fast ein Jahrtausend später, um das Jahr 1662, hat dann in Paris ein gewisser Nicolas Souvage erstmals in einer Stadt Pferdewagen zur Vermietung angeboten. Eineinhalb Jahrhunderte nachher begann Franz von Taxis mit der privilegierten Führung im Postlinienverkehr.

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Der weitaus überwiegende Teil jener Taxilenker, welche die am Salzburger Flughafen eingerichtete Taxizone anfahren, ist glücklich und zufrieden darüber, dass die Bewirtschaftung der Taxizone seit Mai 2016 durch die 81-11 Dienstleistungen, Verein & Co KG (kurz: 81-11 KG) erfolgt.

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